BuddhaBoo – die Meditationsapp für Kinder

Mittlerweile gibt es ja bereits viele Erwachsene, die die Wirkung von Meditation für sich erkannt haben. Zum einen ist der Bedarf an Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen einfach gestiegen angesichts des immer hektischeren Alltags. Zum anderen wurde das Thema von der Wissenschaft so intensiv erforscht, dass es zunehmend den religiösen fernöstlichen Tatsch verloren hat und sich immer mehr Menschen den unterschiedlichen Formen der Meditation nähern. (Anzeige)

Meditation für Kinder

Ich nutze selbst die eine oder andere Achtsamkeitstechnik für mich selbst und arbeite damit auch beruflich im Rahmen von Seminaren oder meinen Coachings. Umso erfreuter war ich, als die Mail von Martin kam, dem Initiator und Gründer von BuddhaBoo – einer App mit verschiedenen Meditationsangeboten für Kinder und Jugendliche m Alter von 6-14 Jahren.

Denn auch ich bin davon überzeugt, dass das nicht „auch“ was für Kinder ist, sondern gerade Kinder von Klein auf davon profitieren können. Zum Beispiel wenn sie abends nicht einschlafen können, weil der Tag so aufregend war, oder wenn man sich gerade über irgendetwas ärgert oder einfach so zwischendurch, um zu entspannen und zu relaxen. Unser Kinder sind heutzutage so vielen Eindrücken ausgesetzt – da liegt die Meditation als Methode, damit umzugehen, ja gerade auf der Hand.

Der erste Eindruck

Der erste Eindruck war gleich positiv, weil die App mit einem frischen und angemessen kindlichen Design aufwartet. Der Affe als Symbol passt natürlich super zur Idee der Gedankenberuhigung, die jedem Kind sofort einleuchtet. Bei uns passt das sogar noch besser, weil wir ja zwei kleine Äffchen zu Hause als Kuscheltiere haben…

Das Angebot ist bisher – im Vergleich zu entsprechenden Erwachsenen-Meditations-Apps noch überschaubar. Das macht die App aber nicht weniger wertvoll, vielleicht ist gerade der Fokus auf die zentralen Übungen eine Stärke. Es gibt Übungen zu wiederkehrenden Situationen wie Aufwachen, Schlafengehen oder dem (achtsamen) Essen. Darüberhinaus gibt es grundlegende Übungen zur Atembeobachtung, Körperreisen oder den Gefühlen gegenüber anderen Menschen (die so genannte „Metta-Meditation“). Und Übungen für den Umgang mit schwierigen Gefühlen wie Wut oder Einsamkeit, sozusagen als „Erste-Hilfe-Set“.

Die Übungen sind allesamt einfach gehalten und auch nicht zu lange – oder es gibt Varianten in verschiedener Länge, z.B. bei der Reise durch den eigenen Körper.

Auch für jüngere Kinder ?

Die App BuddhaBoo ist für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren gedacht. Weil wir die Idee aber so gut finden, haben wir uns aber nicht davon abhalten lassen, die App mit unseren Kindern, insbesondere unserem Butz (4) auszuprobieren. Welche Erfahrungen wir damit machen, werden wir euch demnächst berichten.

Thomas

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