Mit dem (Lasten)-Rad zum Ammersee

Kürzlich sind wir mit unserem Lastenrad bis zum Ammersee gefahren. Die Strecke ist wunderschön und bietet viele Möglichkeiten für tolle Spielpausen. Eine Strecke ist rund 60 km lang, daher haben wir uns dazu entschieden vor Ort zu zelten. Es lohnt sich daher auch, zeitig aus dem Haus zu kommen.

Die Tour führte uns zunächst die wunderschöne Isar entlang und durch den Forstenrieder Park. Dort haben wir sogar eine Wildschwein Familie angetroffen. Da die Tiere aber sehr scheu sind, waren sie im Nu auch wieder im Gehölz verschwunden.

Unseren ersten Stopp haben wir direkt am Starnberger See an einem schönen Piratenschiff-Spielplatz mit vielen Klettermöglichkeiten gemacht. Da wir aber noch ein ganzes Stück vor uns hatten und unser Butz die Mücken leid war, sind wir nach einem ausgiebigen Picknick auch schon wieder weiter geradelt. Eine Toilette könnt ihr dort übrigens auch auffinden.

Das nächste Mal haben wir eine Eis-Pause am Kloster Andechs gemacht. Dort gibt es einen ganz tollen eingezäunten Spielplatz. Unser Butz erzählt heute noch davon, weil es dort große Reifen zum Klettern gab. Die Kleineren benötigen dort allerdings ein wenig Hilfe, da die Spielgeräte erst ab einer bestimmten Höhe für die Kinder erreichbar sind.

Dann war Endspurt Richtung Ammersee gesagt. Wir sind erst den klassischen Touri-Weg nach Herrsching runtergesaust und dann entlang des Sees und über Felder ans Ziel gefahren. Dort wurde es für uns nochmal richtig spannend, da wir zum ersten Mal überhaupt mit den Kindern gezeltet haben.

Am nächsten Morgen hatten wir noch ausreichend Zeit für einen schönen Aufenthalt am Ufer des Ammersees. Die Atmosphäre am Morgen ist einfach unbeschreiblich schön.

Für den Weg nach Hause haben wir uns für eine etwas kürzere Strecke entschieden und sind über die Landstraße direkt nach Andechs gefahren. Denn im Gesamtpaket waren es dann genügend Eindrücke, die erst mal verarbeitet werden mussten.

Ingesamt sind wir in zwei Tagen 120 km gefahren. Wir glauben, das war das absolute Maximum. Die Kinder haben die Tour wirklich geduldig mit gemacht und haben zwischendurch auch mal geschlafen. Aber man muss tatsächlich auch mal kreativ werden, um die Kinder zu beschäftigen. Dazu dann mal in einem weiteren Beitrag mehr… denn das ist einer der Gründe weshalb ich unser Lastenrad ganz besonders liebe!!!

Weitere Beiträge rund um unser Lastenrad, Touren und Tipps findest du hier


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